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SD-was?! SDGs - für die Welt von morgen

Warum Intratuin sich auf die Ziele 12, 13 und 15 konzentriert

Seit der Gründung im Jahr 1980 schlägt das Herz unserer Organisation grün. Mit 69 Filialen in den Niederlanden, Belgien und Deutschland ist unser Gartencenter stets auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen Nachhaltigkeit, den Wünschen unserer KundInnen, die Möglichkeiten unserer Gärtnereien und Zulieferer und den Ideen der Intratuin-Unternehmer. In den letzten Jahren spielen die Ziele für nachhaltige Nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, kurz SDG) der Vereinten Nationen (UN) eine fundamentale Rolle bei unseren Unternehmungsentscheidungen. Diese Ziele, die im Jahr 2015 aufgestellt wurden, sollen dafür sorgen, dass wir unsere Erde in einem guten (oder besseren) Zustand an die nachfolgenden Genarationen übergeben. Denn wie Ban Ki-moon, der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, sagte: "[...] there is no planet B." Intratuin wählte drei der siebzehn SDGs als Schwerpunkte aus.

Die insgesamt 17 SDGs beschäftigen sich mit Themen wie Armut, Energie, Wasser, Hygiene und Gesundheit, aber natürlich spielen auch Umwelt und die Biodiversität der Erde eine wichtige Rolle bei den Zielen für nachhaltige Entwicklung. Die 193 UN-Mitgliedsstaaten, die sich zu den SDGs verpflichtet haben, haben ihre Absicht bekundet, alle Ziele bis 2030 zu erreichen. Jeder - VerbraucherInnen, Unternehmen und Regierungen - kann auf seine eigene Weise zu den Zielen beitragen. Auch Intratuin findet es wichtig, die Nachhaltigkeitsziele ernst zu nehmen und hat drei der siebzehn SDGs gewählt, die die meisten Berührungspunkte mit unserer Organisation haben: Dies sind SD 12, 13 und 15.


Ziel 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion

Ziel 12 zielt darauf ab, unsere natürlichen Ressourcen effizienter zu nutzen. Mit einer wachsenden Anzahl von Menschen, die alle Lebensmittel und Waren benötigen, geht eine wachsende Produktion einher. Diese bedient sich der natürlichen Rohstoffe und Ressourcen der Erde, wie Wasser, Sauerstoff und Bäume. Für den Erhalt der Erde ist es daher äußerst wichtig, "mehr mit weniger" zu erreichen. So muss zum Beispiel die Nutzung umweltschädlicher Energiequellen reduziert werden und ist es das Ziel, die weltweite Lebensmittelverschwendung, die ein Drittel der gesamten Nahrungsmittelproduktion (!) ausmacht, bis 2030 zu halbieren. Auch müssen die Produktionsprozesse verbessert werden, so dass weniger Chemikalien und andere Abfallprodukte in die Luft, das Wasser und den Boden gelangen. Ziel ist es, bei allen Beteiligten der Produktionsketten für ein Problembewusstsein zu sorgen und sie bei der Suche nach Lösungen zu involvieren. Von den Landwirten, bis hin zum Supermarkt, aber auch Kommunen, Wasserversorger und schließlich die VerbraucherInnen: Sorge dafür, dass alle Beteiligten die entsprechenden Informationen über nachhaltige Produktion und einen nachhaltigen Konsum zur Verfügung haben.


Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Bei Ziel 13 dreht sich alles um den Klimawandel. Der Klimawandel ist ein ernstes Problem des 21. Jahrhunderts, dessen Auswirkungen auf der ganzen Welt spürbar sind. Die globale Erwärmung wirkt sich auf das tägliche Leben und das Einkommen von Millionen von Menschen weltweit aus, und dies wird in Zukunft noch zunehmen. Der Klimawandel verursacht immer mehr Dürren, Überschwemmungen und extreme Stürme. Um etwas dagegen zu tun und zu verhindern, dass sich die Erde noch mehr erwärmt, müssen Treibhausgase wie CO2 deutlich reduziert und fossile Energieträger durch nachhaltige Energie ersetzt werden. Wichtig ist auch, dass wir uns - weltweit - vor den Folgen des Klimawandels schützen können. 


Ziel 15: Leben an Land

Die vollständige Formulierung des SDG 15 lautet: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung ördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen. Ein ganz schöner Brocken! Wälder sind zentral für dieses Ziel. Sie bedecken 30 Prozent der Landoberfläche der Erde und sind wichtig für die Nahrungssicherheit, den Schutz (für Tiere) und gegen die globale Erwärmung. Jedes Jahr gehen nicht weniger als 13 Millionen Hektar Wald verloren. Das muss aufhören. Vielmehr müssen wir Wälder wieder aufforsten und andere Ökosysteme wie Sümpfe und Bergregionen schützen. 

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